Barrierefreie Erschließung des Hauptportals der Frauenkirche

Standort:München
Bauherr:Freistaat Bayern
Staatl. Bauamt München 1
Projektpartner:Naturstein Endemann
Projektstand:2020 – in Planung
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Hubert Wrba,
Martin Meyer

Hermann-Zierer-Grundschule: Brandschutzertüchtigung (Kipp-S) und Konzept zur Standortentwicklung

Standort:Obertraubling
Studie:Antragstellung und Konzeptstudie
Bauherr:Gemeinde Obertraubling
Projektstand:abgeschlossen 2019
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Hubert Wrba,
Martin Meier

Die Gemeinde Faulbach beabsichtigt auf dem alten Sportplatzgelände ein Projekt mit verschiedenen Nutzungen auf den Weg zu bringen. Die Eckdaten der angedachten Nutzungen sind:

  • 12 – 15 Wohnungen 50 Plus mit Betreuungsvertrag
  • Evtl. ergänzend barrierefreie Wohnungen ohne Betreuungsvertrag
  • Evtl. eine oder zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften für ca. 10 – 12 Bewohner
  • Tagespflege für 6 – 12 Personen mit optionaler Erweiterungsmöglichkeit
  • Servicebüro für Bewohner und Quartiersmanagement
  • Gemeinschaftsraum mit WC und Teeküche zur Umsetzung des Quartierskonzeptes
  • Physiotherapiepraxis
  • Mensa, Café, Küche, Catering – auch für ortsansässige Firmen
  • Bibliothek

In einer Konzeptstudie wurde die mögliche Bebauung gemäß obiger Auflistung dargestellt. Die angrenzende Bebauung mit Kindergarten, Festhalle und des Gebäudes für die freiwillige Feuerwehr wird in die städtebaulichen Überlegungen mit einbezogen, um hier zu einem stimmigen Gesamtkonzept zu gelangen.

Senioren- und Servicezentrum SSZ Faulbach

Standort:Faulbach, Landkreis Miltenberg
Studie:Konzeptstudie zur Untersuchung von Entwicklungsmöglichkeiten
Bauherr:Gemeinde Faulbach
Projektstand:Vorstellung 2019-04
Bearbeitung:Markus Donhauser,
Magnus Postweiler
Mitarbeit: Hubert Wrba,
Martin Meier,
Bernhard Büttner

Die Gemeinde Hohenthann beabsichtigt auf dem Grundstück des alten Rathauses eine Bebauung für Senioren zu entwickeln.

Sie soll aus folgenden Bausteinen bestehen:

  • Barrierefreie Wohnungen für Senioren ohne Betreuungsvertrag
  • Eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für ca. 12 Bewohner
  • Eine Gemeinschaftsraum mit Büro, WC und Teeküche zur Umsetzung des Quartierskonzeptes (Büro Quartiermanager, eventl. Betreuungsgruppe)

Erweiterungsmöglichkeiten für eine zweite ambulant betreute Wohngemeinschaft für ca. 12 Bewohner sowie eine Tagespflegeeinrichtung mit 15 Plätzen

Die bauliche Realisierbarkeit wurde untersucht.

Bebauung des alten Rathausgeländes in der Gemeinde Hohenthann mit einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für 12 Bewohner, barrierefreien Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum zur Umsetzung des Quartierskonzeptes

Standort:Hohenthann, Landkreis Landshut
Studie:Konzeptstudie
Bauherr:Gemeinde Hohenthann
Fachliches Konzept:Koordinationsstelle Wohnen im Alter, Frau Weng
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Martin Meyer

Umbau eines Laborgebäudes der ‚Staatlichen Bakteriellen Untersuchungsanstalt‘ aus den 50er Jahren

Standort:Regensburg
Lph:1-9
Auftraggeber:Staatliches Bauamt Regensburg
Projektstand:fertiggestellt im Oktober 2017
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Enrico Bruckmeier

Der Verein für Naherholung im Raum Regensburg e.V. projektiert die bedarfsgerechte Aufwertung der touristischen Infrastruktur am Guggenberger See in Neutraubling.

Ein bedeutender Teil dieses Programmes soll eine barrierefreie Zugangsmöglichkeit sein. Sie soll aus folgenden Elementen bestehen:

  • Schaffung von mindestens drei barrierefreien PKW-Stellplätzen
  • barrierefreie Wegebeziehung zum See
  • barrierefreier Zugang zum See
  • barrierefreie WC- und Umkleideanlage
  • Schaffung nicht kommerzieller Sitzmöglichkeiten

Das gesamte Vorhaben hat Modellcharakter und wird als LEADERprojekt gefördert. Außerdem soll die Lösung beispielhaft auf weitere Badeseen des VfN übertragbar sein.

Einbindung Gesamtkonzept

Die barrierefreie Zugangsmöglichkeit liegt ca. auf halber Strecke zwischen dem Cafe Seeblick und dem 2017 neu geschaffenen WC-Haus im Osten. Um den Höhenunterschied von der Straße zum See von ca. 150 – 200 cm zu überwinden, war eine Stelle mit möglichst breiter Uferzone zu wählen. Auch ist eine Bushaltestelle des Freizeitbusses in die Maßnahme zu integrieren.

Badestelle für alle

Eine Badestelle für Alle hat neben dem Freizeitwert besonders hohe Anforderungen an eine sichere Nutzung. Aus diesem Grund haben wir uns mit Flussbädern beschäftigt. Hier wird häufig ein Wegenetz aus Stegen dazu verwendet, einen sicheren Bereich innerhalb der Stege zu definieren.

Auch die Möglichkeit, sich „auf“ dem Wasser aufzuhalten, stellt ein Erlebnis an sich dar. Es verändert den Blickwinkel auf das „Festland“ und man kann sich den Wind um die Nase wehen lassen.

Da neben dem barrierefreien Zugang auch nicht kommerzielle Sitzmöglichkeiten gewünscht sind, haben wir im Weiteren eine Kombination aus Steg und Wasserrampe untersucht.

Materialität

Der klassische Zugang in oder auf das Wasser ist ein Holzsteg. Barrierefreies Design sollte nach unserer Überzeugung keine eigene gestalterische Sprache entwickeln. Universal Design sucht nach allgemein gültigen Gestaltungsprinzipien. Wir schlagen deshalb eine Kombination aus Holzsteg über Wasser und einer Stahlkonstruktion im und unter Wasser vor.

Die Rutschhemmung wird dabei im Holzbereich durch gerillte Beläge hergestellt. Bei den Gitterrosten ist neben der erforderlichen Rutschhemmung auch die Nutzung barfuss zu berücksichtigen.

Die vorhandenen Wege am Guggenberger See weisen eine wassergebundene Oberfläche auf. Diese ist bei regelmäßiger Pflege auch für Rollstuhlfahrer gut geeignet. Alternativ käme aus unserer Sicht auch ein Betonweg mit Besenstrich in Frage, wenn der jährliche Unterhalt gescheut wird.

Barrierefreier Zugang zum Guggenberger See

Standort:Obertraubling, Landkreis Regensburg
Lph:1-4
Bauherr:Verein für Naherholung im Raum Regensburg e.V.
Projektstand:fertiggestellt 2017
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Hubert Wrba,
Martin Meier

Ausstellungsarchitektur und Konzept zur Wechselausstellung über den Bildhauer Rudolf Maison

Standort:Regensburg
Auftraggeber:Historisches Museum der Stadt Regensburg
Ausstellung:September 2016 bis April 2017
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Hubert Wrba
Layout, Grafik:Bernhard Büttner

Das neue Gemeindezentrum Eurasburg wird durch eine Gebäudekonfiguration mit klaren Außenkanten besetzt. Länge und Maßstab nehmen dabei Bezug auf das vorhandene Feuerwehrhaus. Der Bereich zwischen Feuerwehr und Gemeindezentrum wird in seiner Gestaltung nicht als Straßen- sondern Platzraum vorgeschlagen.

Drei Gebäude bilden einen halböffentlichen Innenhof, der neben seiner Erschließungsfunktion auch eine geschützte, aber lebendige Aufenthaltsmöglichkeit für die Bewohner und Besucher bietet. Um eine vielfältige Durchwegung zu ermöglichen, werden im Norden, Osten und Westen Zugangsmöglichkeiten geschaffen. Im Norden erfolgt die Anbindung der öffentlichen Parkierung, im Osten wird eine fußläufige Anbindung an die Gartenstraße vorgeschlagen.

Der Hauptzugang erfolgt über eine einladende Platzsituation von Südwesten. Das Gemeindehaus positioniert sich direkt an der Schulstraße und wird durch einen Rücksprung des südlichen Gebäudes und der offenen Fassadengestaltung im Bereich des Mehrzweckraumes zum klaren Blickfang. Dieser lässt sich mit drehbaren Glaselementen beliebig zu den Außenräumen öffnen. Das überhöhte Dach des Gemeindehauses nimmt die Jugendräume auf und sorgt für den entsprechenden Freiraum. Die anderen Gebäude beherbergen die beiden Praxen sowie die altersgerechten Wohnungen. Die Flächenvorgabe der Wohnungen wird eingehalten, jedoch können 12 Zweizimmerwohnungen statt nur Appartements angeboten werden. Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über einen offenen Laubengang, welcher sich zum Innenhof orientiert und so auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität am öffentlichen Leben teilhaben lässt.

Bedingt durch die Lage am Hang liegen der Innenhof und der nördliche Parkplatz ein Geschoß versetzt. So sind sowohl das Gemeindehaus als auch das Seniorenwohnen auf zwei Ebenen angebunden.

Die Stellplätze für das Seniorenwohnen sowie das Personal der Praxen werden in einer Tiefgarage untergebracht, oberirdisch stehen für Besucher nochmals 14 Stellplätze zur Verfügung.

Die forstwirtschaftliche Bedeutung der Gemeinde Eurasburg – in Geschichte und Gegenwart – findet sich in der vorgeschlagenen Holzkonstruktion sowie in der Fassade wieder.

Neubau eines Gemeindezentrums
Geladener Ideenwettbewerb

Standort:Eurasburg
Auslobung:Gemeinde Eurasburg
Ergebnis:2. Preis
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Enrico Bruckmeier,
Hubert Wrba

Neubau einer Gemeinde-Notunterkunft

Standort:Stegen bei Freiburg
Lph:1-4
Auftraggeber:Gemeinde Stegen
Projektstand:Lph 4 abgeschlossen 2015
Bearbeitung:Magnus Postweiler

Städtebauliche Studie zur Revitalisierung von größtenteils brachliegenden Flächen in der Otsmitte Markt-Eschau

Standort:Markt Eschau, Unterfranken
Studie:Konzeptstudie
Bauherr:Gemeinde Markt Eschau
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Enrico Bruckmeier,
Maria Bär

Wettbewerb für einen Kindergarten mit 2 Gruppen und einer Kinderkrippe

Standort:Freiburg
Auslobung:Katholische Kirchengemeinde
St. Martin
Bearbeitung:Magnus Postweiler

Zwischen Kirchenbau und Verlängerung der Kirchplatzmauer aus Waschbeton entstand eine zweigruppige Kinderkrippe. Ziel war es, ein Gebäude zu konzipieren, das sich dem Kirchenensemble von Professor Eichberg, bestehend aus der kristallinen, schieferverkleideten Kirche und dem von einer Waschbetonmauer eingefassten Kirchplatz mit Glockenturm unterordnet. Herausforderungen waren zum einen die beengten Verhältnisse des
Grundstücks, zum anderen der respektvolle Umgang mit der bestehenden Situation aus Kirche und Vorplatz.

Der Neubau schließt unmittelbar an das Kirchengebäude an. Die hier im Kirchenbau situierte ehemalige Mesnerwohnung wurde saniert und umgenutzt und dient nun der Krippe als Garderobe und Verwaltungsbereich. Die äußere Pfosten-Riegel-Fassade (Holz- Aluminium) des Neubaus, das dunkle Eternit sowie die Sichtbeton-mauer beziehen sich auf die im Bestand verwendeten Materialien und verhalten sich zur Straße hin zurückhaltend.

Zum Gartenbereich öffnet sich die Fassade raumhoch und lässt so viel Licht in das Innere der Gruppenräume.

Kinderkrippe zwei-gruppig, Anbau an eine bestehende Kirche

Ausgewählt für die Architektouren 2013

Standort:Regensburg, Killermannstraße
Lph:5-8 für AB Setz
Bauherr:Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchengemeinde Regensburg
Kooperation:AB Carola Setz, Regensburg
Projektstand:fertiggestellt 2013
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Enrico Bruckmeier

Sakristeianbau

Standort:Adlersberg bei Regensburg
Lph:8
Bauherr:Katholische Kirchenstiftung Adlersberg
Projektstand:fertiggestellt 2007
Bearbeitung:Markus Donhauser
Kooperation:Architekturbüro Balda

Neubau des Dokumentationszentrums ‚Topografie des Terrors‘

Offener, anonymer Realisierungswettbewerb in 2 Phasen nach den GRW 95

Standort:Berlin
Auslobung:Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Bearbeitung:Markus Donhauser,
Matthias Heidtkamp

Konzept:
Ziel der Neugestaltung des Bereiches um den Arnulfsplatz mit seinen Anschlußstrassen ist es, den Stadtboden aus der mittelalterlichen „Neustadt“ gestalterisch kontinuierlich weiter zu entwickeln. Diese gewünschte Kontinuität wird mit Hilfe eines durchgängigen Farbkonzeptes erreicht. Ein Teppich aus grossformatigen Platten aus Beton und Natursteinen erzeugt einen „auffälligen“ Boden. Unterschiedliche Oberflächen, Formate und Zuschlagstoffe lassen Varianz in Struktur und Farbe des im Prinzip immer gleichen Materials entstehen. Im Bereich der Verkehrsflächen minimiert das vorgeschlagene Material die Geräuschentwicklung.
Das Farbkonzept orientiert sich an den prägnanten Farben der Stadt. Insgesamt handeltes sich um eine unempfindliche Mischung aus verschiedenen Plattenformaten, die den Anforderungen der hochfrequenten verkehrlichen Beanspruchung gerecht wird.
Darüber hinaus leistet das vorgeschlagene Materialkonzept die nuancierte Feinabstimmung der farblich-ästhetischen Interpretation des historischen Umfeldes.

Theater:
Die Umfahrung des Theaters mit einem Belagsband markiert seine in städtebaulicher und gesellschaftlicher Hinsicht herausragende Bedeutung. Seine ebenso verbindende wie raumdefinierende Funktion für Arnulfs- und Bismarckplatz wird dadurch gestärkt.

Anschlußstrassen:
Der Bereich vor dem historischen Schottenportal wird städtisch interpretiert. Ein im Stadtboden markierter Bereich vor dem Kirchportal von St. Oswald ist gleichzeitig Ruhepunkt und Auftakt zum Weissgerbergraben.

Farbe und Haptik:
Die jahrtausende alte Baugeschichte Regensburgs ist für die gestalterischen Belange im Bereich des Arnulfsplatzes von prägender atmosphärischer Bedeutung. Sowohl der geschichtlich-chronologische Ortsbezug der die historische bauliche Umgebung besonders in Wert setzt als auch die fühlbare bauliche Präsenz der Gebäude sind Inspiration für Materialwahl und Oberflächengestaltung.

Neugestaltung des Arnulfplatzes

2-stufiger Realisierungswettbewerb
Entscheidung November 2009
Zweite Phase

Standort:Regensburg
Auslobung:Stadt Regensburg
Bearbeitung:Markus Donhauser
Kooperation:AB Matthias Heidtkamp
Grünplanung:Straub Thurmayr Freising

Gegenstand des Wettbewerbs war die Neugestaltung des Marktplatzes, der integrierten Hauptstraße und der zuführenden Georg-Schiffer-Straße in Hirschau, Landkreis Amberg-Sulzbach. Wettbewerbsfläche gesamt ca. 1,23 ha.

Neugestaltung des Marktplatzes

Begrenzt offener Realisierungswettbewerb für insgesamt 40 Teilnehmer mit vorgeschaltetem Losverfahren

Standort:Hirschau, Landkreis Amberg-Sulzbach
Auslobung:Stadt Hirschau
Entscheid:Platz 2 im Jahr 2006
Bearbeitung:Markus Donhauser
Kooperation:AB Heidtkamp
Grünplanung:B. Rohloff Freiraumarchitekten

Neubau Duale Hochschule

Nichtoffener Wettbewerb 2003

Standort:Lörrach, Baden-Württemberg
Auslobung:Duale Hochschule Lörrach
Bearbeitung:Markus Donhauser,
Magnus Postweiler
Mitarbeit:Amir Halilovic

Offener Realisierungswettbewerb

Entscheidung Juni 2002 – Ankauf

Standort:Vohenstrauß
Auslobung:Gemeinde Vohenstrauß
Kooperation:Schmucker Architekten
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit:Magnus Postweiler

Möblierung des Eingangsbereichs im Domschatzmuseum

Standort:Regensburg
Lph:1-3
Bauherr:Erzdiözese Regensburg
Projektstand:fertiggestellt 2001
Bearbeitung:Magnus Postweiler
Kooperation:Schmucker Architekten, Regensburg
Fotografie:Schmucker Architekten, Regensburg

Theme: Overlay by Kaira