In einer Projektstudie wurde ein zukunftsfähiges Konzept für das Haus Marienheim in Neunburg vorm Wald erarbeitet. Es war zu klären, ob eine Sanierung des bestehenden Hauses machbar ist, oder ein Neu- oder Teilneubau die wirtschaftlichere Lösung darstellt.

Neben den entstehenden Kosten war dabei – insbesondere bei den Lösungen, welche Altbestand nutzen – zu bewerten, welche Einschränkungen für die Bewohner während der Bauzeit entstehen, und ob ein zukunftsfähiges pflegerisches Gesamtkonzept umzusetzen ist.

Die Ergebnisse wurden dem Stadtrat in der Februarsitzung 2021 vorgestellt.

Marienheim, Neunburg vorm Wald
Konzeptstudie zur baulichen Entwicklung

Standort:Neunburg vorm Wald
Lph:0
Bauherr:Bürgerspitalstiftung Neunburg vorm Wald
Projektstand:abgeschlossen
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit:Martin Meier

Im Jahr 2017 wurde mittels Bürgerdialog und Entscheid grünes Licht für das Projekt ‚Kirchheim 2030‘ gegeben. Aus dem Strukturkonzept ‚Kirchheim 2030‘ wurde das ‚Bebauungsplanverfahren mit Grünordnung Nr. 100‘.

Ein wesentlicher Teil des Projekts ‚Kirchheim 2030‘ ist dabei die Ausrichtung der Landesgartenschau 2024. Die beiden Baufelder für Betreutes Wohnen und Pflege liegen im Südlichen Eingangsbereich von Kirchheim 2030.

Zur späteren Umsetzung der Betreuten Wohnanlage und der stationären Einrichtung der Pflege waren klare Vorgaben zu erarbeiten. Die Ziele der Gemeinde Kirchheim und ihrer Bürger waren abzufragen, zu formulieren und als Bedarfsplan für die weitere Bearbeitung zur Verfügung zu stellen.

Erarbeitung einer Planungsgrundlage für eine Betreute Wohnanlage und eine stationäre Einrichtung der Pflege im B-Plan Nr. 100 für das Projekt ‚Kirchheim 2030‘

Standort:Kirchheim bei München
Lph:0
Bauherr:Gemeinde Kirchheim
Projektstand:abgeschlossen
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Martin Meier
Partner:Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung und Statistik

Ziel der beauftragten Studie war die Untersuchung, ob die „Sanierung des Hauses, auch unter Einbeziehung von Neubauten auf dem Grundstück“ möglich und sinnvoll ist.

Hierzu wurde der Bestand untersucht und zwei Varianten entwickelt. Die Ergebnisse wurden dem Caritasrat in der Oktobersitzung 2020 vorgestellt.

Caritas Altenheim an der Friedlandstraße
Konzeptstudie zur baulichen Entwicklung

Standort:Amberg
Lph:0
Bauherr:Caritas für die Stadt Amberg und den Landkreis Amberg-Sulzbach e.V.
Projektstand:abgeschlossen
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit:Martin Meier

Die Gemeinde Faulbach beabsichtigt auf dem alten Sportplatzgelände ein Projekt mit verschiedenen Nutzungen auf den Weg zu bringen. Die Eckdaten der angedachten Nutzungen sind:

  • 12 – 15 Wohnungen 50 Plus mit Betreuungsvertrag
  • Evtl. ergänzend barrierefreie Wohnungen ohne Betreuungsvertrag
  • Evtl. eine oder zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften für ca. 10 – 12 Bewohner
  • Tagespflege für 6 – 12 Personen mit optionaler Erweiterungsmöglichkeit
  • Servicebüro für Bewohner und Quartiersmanagement
  • Gemeinschaftsraum mit WC und Teeküche zur Umsetzung des Quartierskonzeptes
  • Physiotherapiepraxis
  • Mensa, Café, Küche, Catering – auch für ortsansässige Firmen
  • Bibliothek

In einer Konzeptstudie wurde die mögliche Bebauung gemäß obiger Auflistung dargestellt. Die angrenzende Bebauung mit Kindergarten, Festhalle und des Gebäudes für die freiwillige Feuerwehr wird in die städtebaulichen Überlegungen mit einbezogen, um hier zu einem stimmigen Gesamtkonzept zu gelangen.

Senioren- und Servicezentrum SSZ Faulbach

Standort:Faulbach, Landkreis Miltenberg
Studie:Konzeptstudie zur Untersuchung von Entwicklungsmöglichkeiten
Bauherr:Gemeinde Faulbach
Projektstand:Vorstellung 2019-04
Bearbeitung:Markus Donhauser,
Magnus Postweiler
Mitarbeit: Hubert Wrba,
Martin Meier,
Bernhard Büttner

Die Gemeinde Hohenthann beabsichtigt auf dem Grundstück des alten Rathauses eine Bebauung für Senioren zu entwickeln.

Sie soll aus folgenden Bausteinen bestehen:

  • Barrierefreie Wohnungen für Senioren ohne Betreuungsvertrag
  • Eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für ca. 12 Bewohner
  • Eine Gemeinschaftsraum mit Büro, WC und Teeküche zur Umsetzung des Quartierskonzeptes (Büro Quartiermanager, eventl. Betreuungsgruppe)

Erweiterungsmöglichkeiten für eine zweite ambulant betreute Wohngemeinschaft für ca. 12 Bewohner sowie eine Tagespflegeeinrichtung mit 15 Plätzen

Die bauliche Realisierbarkeit wurde untersucht.

Bebauung des alten Rathausgeländes in der Gemeinde Hohenthann mit einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für 12 Bewohner, barrierefreien Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum zur Umsetzung des Quartierskonzeptes

Standort:Hohenthann, Landkreis Landshut
Studie:Konzeptstudie
Bauherr:Gemeinde Hohenthann
Fachliches Konzept:Koordinationsstelle Wohnen im Alter, Frau Weng
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Martin Meyer

Seniorenpflegeeinrichtung mit 60 Betten Wohnanlage 50plus mit 17 Wohnungen

Standort:Knüllwald-Remsfeld, Hessen
Lph:1
Auftraggeber:Gemeinde Remsfeld
Projektstand:Konzeptplanung
Bearbeitung:Magnus Postweiler

Städtebauliche Studie zur Revitalisierung von größtenteils brachliegenden Flächen in der Otsmitte Markt-Eschau

Standort:Markt Eschau, Unterfranken
Studie:Konzeptstudie
Bauherr:Gemeinde Markt Eschau
Bearbeitung:Markus Donhauser
Mitarbeit: Enrico Bruckmeier,
Maria Bär

100 Wohnungen – 100 Betten

Standort:Tsingtao, China
Studie:Projektentwicklung
Bauherr:Foqus Asia
Bearbeitung:Markus Donhauser,
Magnus Postweiler

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